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Neue Impulse für die Landesgruppen-ArbeitAm 12. Mai fand in Stuttgart ein Informationstag mit Mitgliederversammlung der Landesgruppe Baden-Württemberg statt. Über die Workshops am Vormittag gibt es hier einen eigenen Bericht. Zu Beginn der anschließenden Mitgliederversammlung begrüßte Ute Steglich die Anwesenden und berichtete über die Aktivitäten des LG-Vorstands in den vergangenen Jahren. In den anschließenden Vorstandswahlen stellten sich von fünf Vorstandsmitgliedern nur drei der Wiederwahl. Elisabeth Noeske und Thomas Müller-Staffelstein kandidierten nach langjähriger Aktivität im Vorstand nicht wieder für das Amt. Allen Vorstandsmitgliedern wurde herzlich für ihren Einsatz gedankt, die Arbeit der ausscheidenden Vorstände wurde besonders gewürdigt. Für den Vorsitz kandidierte Ute Steglich, die einstimmig wiedergewählt wurde. Für die weiteren Vorstandsposten stellten sich Michael Ziegelmayer, Roland Raible und erstmalig Christine Geyer und Thordis Bethlehem zur Wahl. Alle vier wurden ohne Gegenstimmen gewählt. Angesichts des Zieles der Landesgruppe, Änderungen an der Situation der PiAs (ein Stichwort „Vergütung des Praxisjahres“) anzuregen, kooptierte der neue Vorstand Jochen Stien als Vertreter der PiAs in Baden-Württemberg. Als weitere Ziele schrieb sich der Vorstand den Aufbau von Präventionsangeboten (speziell für MitbürgerInnen mit Migrationshintergrund), das regionale und lokale Marketing für psychologische Dienstleistungen und die Vertiefung des Kontakts zu den Hochschulen des Landes auf die Fahne.
Der neue Vorstand präsentiert sich, v. l. n. r. Christine Geyer, Roland Raible, Michael Ziegelmayer, Ute Steglich, Thordis Bethlehem Außerdem wurde in einer Nachwahl die Zahl der Ersatzdelegierten der Landesgruppe komplettiert. Ersatzdelegierte sind Sigrun Koch, Christine Geyer, Franziska Zschocke, Roland Raible, Sven Jensen und Thordis Bethlehem. Das Protokoll der Mitgliederversammlung können Sie hier einsehen. Thordis Bethlehem, Mitglied des Landesgruppen-Vorstands (05.06.2007)
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